Was ist neu am Web 2.0 ?
Der Begriff "Web 2.0" steht für interaktive Internetanwendungen.
Das Neue besteht darin, dass Informationen nicht mehr wie auf einer Einbahnstraße angeboten werden, sondern die Nutzer als kreative, mitteilungsbedürftige User Stellung beziehen bzw. Mitgestalter sind und nicht mehr die eher passive Rolle, sondern die Hauptrolle übernehmen.
Die Nutzer können Ihre Beiträge mit Tags verschlagworten. Über diese Tags kann man ähnliche Beiträge oder Nutzer mit gleichen Interessen finden. Deshalb spricht man auch vom Mitmach-Web.
Das Web 2.0 bietet interessante Anwendungen. Soziale Netzwerke (Communities) bilden den Schwerpunkt der Web-2.0-Anwendungen.
Damit verbunden ist aber die zunehmende Transparenz der Teilnehmer, die durchaus auch kritisch zu betrachten ist.
Unter der freien Enzyklopädie, Wikipedia (selbst eine Anwendung des Web 2.0) findet man Definitionen zum Web 2.0
Schrittweise werde ich nachfolgend Anwendungen verlinken, die zum Web 2.0 gezählt werden:
Ein Weblog enthält interaktive Steuerungselemente. Mittels eigetragener Tags wird man auf Nutzer mit gleichen Interessen verwiesen. Was im heutigen Internet (Web 1.0) eine Homepage ist, stellt sich im Web 2.0 als Blog dar; siehe Definition von Wikipedia. Vorteil: Man benötigt keinerlei HTML-Kenntnisse. Weblog der Arbeitsgruppe Senioren ans Netz Interessant: Wikipedia definiert Internet2 anders als Web 2.0.
Mit dem
THESEUS-Forschungsprogramm
des BMWi werden semantische Technologien für verschiedene Internet-Anwendungsgebiete entwickelt.
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